C90 Studio - Tonstudio Dresden

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Kompressor, Limiter und Leveler

Die Dynamikbearbeitung von Audiosignalen ist sicherlich einer der wichtigsten Aspekte moderner Musikproduktion. Wenngleich viele Produzenten im Bereich Homerecording wissen, dass die Effekte Kompressor, Limiter und Leveler den Lautstärkeeindruck einer Aufnahme vergroessern, so bleibt häufig die Frage offen, worin der Unterschied in der Dynamikbearbeitung liegt.

Kompressor

Der Kompressor ist ein Gerät zur Bearbeitung der Dynamik eines Audiosignals. Zunächst wird ein Schwellenwert „Treshold“ festgelegt. Wenn die Lautstärke des Audiosignals lauter als der Schwellenwert wird, setzt der Kompressor ein und reduziert den Pegel. Wie stark der Kompressor ab dem Treshold arbeitet wird über den Parameter Ratio festgelegt.

Limiter

Der Limiter ist genau wie der Kompressor ebenfalls ein Effektgerät zur Bearbeitung der Dynamik eines Audiosignals. Limiter und Kompressor sind sich sehr ähnlich, der primäre Unterschied in der Bearbeitung liegt in der Ratio. Die Idee hinter einem Limiter ist, einen maximalen Wert für den Pegel festzulegen und das bearbeitete Audiosignal davon abzuhalten, lauter als dieser zu werden. 

Leveler

Auch dieser Effekt zur Dynamikbearbeitung dient dazu, ein ausgewogenes Audiosignal zu kreieren. Ein Leveler arbeitet wie eine automatische Anpassung der Lautstärke (Automatic Gain Control) über einen grösseren Zeitraum hinweg. Kurze Peaks passieren ungehindert, weswegen diese Effekte oftmals in Kombination mit einem Limiter oder Kompressor verwendet werden. Der Leveler passt die Lautstärke eines Audiosignals auf den Peak an, er macht leiste Passagen lauter ohne die lauten Passagen zu verändern. 

Mehr Infos: http://www.delamar.de/musikproduktion/der-unterschied-zwischen-kompressor-limiter-und-leveler-7078/


Der VoiceLive Touch ist in ein kleines, handliches Gerät, welches sich in Livesituationen mit einem Handgriff an einen Mikrofonständer hängen lässt und anstatt mit echten Tastern mit berührungsempfindlichen Flächen bedient wird. Und hier ist DEMO Video dafür:


Mikrofonarten

2016-04-22

Eine wichhtige Sache, die Musiker und Lautsprecher verbindet ist das Mikrofon. Es gibt so viele Mikrofonarten, deswegen für den Musiker es ganz wichtig ist sich in dem Bereich auskennen. Welches Mikrofon am besten passen würde.

Man kann zwei grundlegende Mikrofontypen unterscheiden:

  • Dynamische Mikrofone (Tauchspulenmikrofone und Bändchenmikrofone)
  • Kondensator Mikrofone (Echte Kondensator-Mikrofone und Ekeltet-Kondesatormikrofone).

Dynamische Mikrofone

  1. Tauchspulenmikrofone
    Werden am meisten in Live-Praxis benutzt. Sie sind ziemlich langlebig. Sie geben nicht gleich den Geist auf, wenn sie mal auf dem Boden Fallen, aber auch liefern gute Resultaten in den Händen von Vokalisten. Aber durch das Gewicht der Spule zuweilen etwas träge, insbesondere die Höhenwiedergabe kann etwas bedeckt klingen.

  2. Tauchspulenmikrofone
    Im Studiobetrieb liefert fast vergessene Mikrofontyp zum Teil exzellente Resultate, aber im rauen Bühnenalltag sind Bändchenmikrofone nicht unbedingt das richtige Arbeitsmittel. Einen Sturz auf den Boden werden sie nie überleben. Sie haben sehr smoother und angenehmer Sound, hohe Impulstreue.

Kondensator Mikrofone

  1. Echte Kondensator-Mikrofone
    Früher Kondensator-Mikrofone sind eher selten auf Bühnen zu finden und im Studio gehört dieser Mikrofontyp ohnehin seit jeher zur ersten Wahl.
    Ein gutes Kondensator-Mikrofon ist in der Lage, auch feinste klangliche Details einzufangen. Für Sänger und Sängerinnen gibt es seit einigen Jahren von renommierten Herstellern immer mehr Kondensatormikrofone, die speziell für den Einsatz auf den Bühnen dieser Welt entwickelt wurden und die sehr gute Resultate liefern. Als Nachteil kann man Kapsel etwas weniger robust nennen.

  2. Ekeltet-Kondesatormikrofone
    Sie sind ziemlich ähnlich mit echten Kondensator- Mikrofonen, sind aber in der Regel weniger flexibel hinsichtlich ihrer Richtcharakteristik und tatsächlich auch klanglich nicht ganz so fein.Der Name Elektret wurde in Anlehnung an das Wort Magnet entwickelt und weist das Elektret gewissermaßen als elektrostatisches Pendant zum Dauermagneten aus. Dieses Elektret bildet quasi die Gegenelektrode dieses Mikrofontyps.

 

Mehr lesen unter:

http://www.production-partner.de/basics/mikrofon-theorie/

Mikrofone


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2014-04-08

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